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Die Felsenmeerschule

Die Felsenmeer- Schule

Die Felsenmeer- Schule Hemer ist eine Förder- Schule.

Die Schüler haben eine körperliche Be-hinderung. 

Die Schule ist in Hemer. 

Die Schüler kommen aus Altena, Balve, Fröndenberg, Iserlohn, Menden, Nachrodt-Wiblingwerde, Neuenrade und Sundern.

In der Schule sind 250 Schülerinnen und Schülern. Es gibt 26 Klassen. 

 

Die Schüler und Schülerinnen sollen gut zur Schule kommen.

Dafür sorgt der LWL. Der LWL sucht gute Bus-Firmen für die Fahrten zu den Schulen.

Die Busse bringen die Schüler zur Schule und wieder nach Hause.

Dazu sagen wir Fahr-Dienst. 

 

Die Schule beginnt um 8:30 Uhr. 

Montag bis Donnerstag findet der Unterricht bis 15:00 Uhr statt.

Freitags endet die Schule um 12:15 Uhr.

Die Felsenmeer - Schule

Die Felsenmeer - Schule ist eine Schule für Kinder mit Körper-Behinderungen.

 

Die Kinder bekommen in der Förder-Schule genau den passenden Unterricht.

Die Lehrer sehen, was ein Kind oder Jugendlicher schon kann.

Sie unterstützen das Kind.

Dann kann es möglichst viel lernen.

Und es entwickelt sich gut.

So macht jedes Kind einen passenden Schul-Abschluss.

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In den Förder-Schulen sind Kinder mit unterschiedlichen Behinderungen.

Zum Beispiel:

Die Schüler können sich nicht gut bewegen Ihr Gehirn oder das Rücken-Mark ist bei der Geburt verletzt worden.

Oder bei einem Unfall.

Ihre Muskeln oder Knochen sind beschädigt.

Die Schüler haben verschiedene schwere Krankheiten.

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Anemeldung

Sie können Ihr Kind bei der Förder-Schule anmelden.

Sie können Ihr Kind aber auch zuerst an einer anderen Schule in der Nähe anmelden.

Dann kann diese Schule einen Antrag stellen, dass Ihr Kind in eine Förder-Schule geht.

Die Lehrer von der Schule und von der Förder-Schule machen ein Gutachten.

Darin steht, welche Förderung Ihr Kind braucht.

Die Lehrer sprechen mit den Eltern über das Gutachten.

Das Schul-Amt entscheidet dann gemeinsam mit den Eltern:

In diese Schule soll das Kind gehen.

Unterricht

In einer Förder-Schule arbeiten Lehrer mit einer Extra-Ausbildung.

Die Schüler lernen in kleinen Klassen und in kleinen Gruppen.

Für jedes Kind machen die Lehrer einen besonderen Förder-Plan.

Die Lehrer prüfen regelmäßig:

Was kann das Kind schon, und welche Förderung braucht es jetzt.

 

Die Lehrer unterrichten die Kinder so, wie sie es brauchen.

Zum Beispiel so wie in einer anderen Grund-Schule oder Haupt-Schule.

Oder wie in einer Schule für Kinder mit geistigen Behinderungen.

Auch Kinder mit sehr schweren Behinderungen bekommen einen passenden Unterricht.

In der Schule gibt es keine Hindernisse.

Schüler mit Rollstuhl, mit Rollator oder Geh-Hilfen kommen überall hin.

In den Klassen-Räumen gibt es Ecken

• zum Ausruhen,

• zum Lernen,

• zum Spielen,

• zum Arbeiten am Computer.

In den Klassen-Räumen sind für jedes Kind die richtigen Hilfs-Mittel.

Therapie und Pflege

Viele Kinder brauchen auch in der Schul-Zeit Pflege oder Therapien.

Dann können sie in Ruhe lernen.

Dafür sind auch Pflege-Personen und Therapeuten und Therapeutinnen in der Schule.

Sie planen mit den Lehrern, wann die Pflege oder Therapie am besten passt.

Therapie und Pflege

Die Therapie hilft den Kindern, dass sie sich gut entwickeln können.

Körperlich und geistig.

Deshalb gehören die verschiedenen Therapien in unseren Schulen dazu.

Einige Kinder brauchen in der Schul-Zeit Pflege.

Zum Beispiel: sie müssen gewickelt werden.

Oder sie brauchen einen Verband.

Dafür gibt es in der Schule einen Pflege-Dienst.

Einige Kinder müssen in der Schul-Zeit zum Beispiel eine Spritze bekommen.

Dafür gibt es Kranken-Schwestern und Kranken-Pfleger in den Schulen.

Unterstützte Kommunikation

Kom-mu-ni-ka-tion bedeutet:

Miteinander sprechen.

Einige Kinder können nicht sprechen lernen.

Sie sollen trotzdem etwas sagen können.

Dafür gibt es die Unterstützte Kommunikation.

Therapeuten üben mit den Kindern.

Die Kinder lernen:

So kann ich meine Wünsche zeigen.

Zum Beispiel durch Gebärden.

Oder durch Blicke.

Oder mit einem Sprach-Computer.

Die Therapeuten beraten auch die Eltern und Lehrer.

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Die Felsenmeer- Schule

Die Felsenmeer - Schule ist eine Schule für Kinder mit Körper-Behinderungen.

 

Die Kinder bekommen in der Förder-Schule genau den passenden Unterricht.

Die Lehrer sehen, was ein Kind oder Jugendlicher schon kann.

Sie unterstützen das Kind.

Dann kann es möglichst viel lernen.

Und es entwickelt sich gut.

So macht jedes Kind einen passenden Schul-Abschluss.

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In den Förder-Schulen sind Kinder mit unterschiedlichen Behinderungen.

Zum Beispiel:

Die Schüler können sich nicht gut bewegen Ihr Gehirn oder das Rücken-Mark ist bei der Geburt verletzt worden.

Oder bei einem Unfall.

Ihre Muskeln oder Knochen sind beschädigt.

Die Schüler haben verschiedene schwere Krankheiten.

Die Anmeldung

Sie können Ihr Kind bei der Förder-Schule anmelden.

Sie können Ihr Kind aber auch zuerst an einer anderen Schule in der Nähe anmelden.

Dann kann diese Schule einen Antrag stellen, dass Ihr Kind in eine Förder-Schule geht.

Die Lehrer von der Schule und von der Förder-Schule machen ein Gutachten.

Darin steht, welche Förderung Ihr Kind braucht.

Die Lehrer sprechen mit den Eltern über das Gutachten.

Das Schul-Amt entscheidet dann gemeinsam mit den Eltern:

In diese Schule soll das Kind gehen.

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Der Unterricht

In einer Förder-Schule arbeiten Lehrer mit einer Extra-Ausbildung.

Die Schüler lernen in kleinen Klassen und in kleinen Gruppen.

Für jedes Kind machen die Lehrer einen besonderen Förder-Plan.

Die Lehrer prüfen regelmäßig:

Was kann das Kind schon, und welche Förderung braucht es jetzt.

 

Die Lehrer unterrichten die Kinder so, wie sie es brauchen.

Zum Beispiel so wie in einer anderen Grund-Schule oder Haupt-Schule.

Oder wie in einer Schule für Kinder mit geistigen Behinderungen.

Auch Kinder mit sehr schweren Behinderungen bekommen einen passenden Unterricht.

In der Schule gibt es keine Hindernisse

Schüler mit Rollstuhl, mit Rollator oder Geh-Hilfen kommen überall hin.

In den Klassen-Räumen gibt es Ecken

• zum Ausruhen,

• zum Lernen,

• zum Spielen,

• zum Arbeiten am Computer.

In den Klassen-Räumen sind für jedes Kind die richtigen Hilfs-Mittel.

Therapie und Pflege

Viele Kinder brauchen auch in der Schul-Zeit Pflege oder Therapien.

Dann können sie in Ruhe lernen.

Dafür sind auch Pflege-Personen und Therapeuten und Therapeutinnen in der Schule.

Sie planen mit den Lehrern, wann die Pflege oder Therapie am besten passt.

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Therapie und Pflege

Die Therapie hilft den Kindern, dass sie sich gut entwickeln können.

Körperlich und geistig.

Deshalb gehören die verschiedenen Therapien in unseren Schulen dazu.

Einige Kinder brauchen in der Schul-Zeit Pflege.

Zum Beispiel: sie müssen gewickelt werden.

Oder sie brauchen einen Verband.

Dafür gibt es in der Schule einen Pflege-Dienst.

Einige Kinder müssen in der Schul-Zeit zum Beispiel eine Spritze bekommen.

Dafür gibt es Kranken-Schwestern und Kranken-Pfleger in den Schulen.

Unterstützte Kommunikation

Kom-mu-ni-ka-tion bedeutet:

Miteinander sprechen.

Einige Kinder können nicht sprechen lernen.

Sie sollen trotzdem etwas sagen können.

Dafür gibt es die Unterstützte Kommunikation.

Therapeuten üben mit den Kindern.

Die Kinder lernen:

So kann ich meine Wünsche zeigen.

Zum Beispiel durch Gebärden.

Oder durch Blicke.

Oder mit einem Sprach-Computer.

Die Therapeuten beraten auch die Eltern und Lehrer.

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Ganz- Tag- Schule

Die Förder-Schulen für Kinder mit Körper-Behinderung sind Ganz-Tags-Schulen

Die Schüler und Schülerinnen sind den ganzen Tag in der Schule.

Sie frühstücken zusammen, sie essen zusammen Mittag und sie lernen und spielen zusammen.

Die Schulen haben dafür Speise-Räume und Räume zum Ausruhen und Spielen.

Die Schüler und Schülerinnen gehen meistens 11 Jahre in die Förder-Schule.

 

 

In den letzten Schul-Jahren überlegen die Lehrer mit den Eltern:

Welche Ausbildung kann das Kind nach der Schule machen.

Dafür sprechen sie

• mit der Agentur für Arbeit,

• mit dem Integrations-Amt,

• mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung

• und mit anderen Beratungs-Stellen.